Martin Mele realisiert von Frühjahr bis Herbst 2010 ein "nomadisches Ausstellungskonzept", das ihn durch Argentinien, Deutschland und die Schweiz führt. Er arbeitet mit den jeweiligen Ressourcen vor Ort, am Ende jeder Station steht eine Ausstellung. Ein übergreifender Katalog schließt das Projekt ab.
Weitere Stationen: Kunstverein der Grafschaft Bentheim, Artforum Berlin 2010, W. Hack Museum Ludwigshafen, Frankfurter Kunstverein, Columbus Art Foundation Leipzig, Kunsthaus Langenthal, Aargauer Kunsthaus Aarau.
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