Dancing at Dusk – A moment with Pina Bausch's The Rite of Spring


© polyphem Filmproduktion



Aktuelles zum Förderprojekt


„Dokumentarfilm: Pina Bausch Archiv – eine filmische Begleitung“:







Aufgrund der weltweiten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus musste die Einstudierung von Pina Bauschs „Das Frühlingsopfer“ („Le Sacre du Printemps“) an der École des Sables, Senegal, unterbrochen werden. Alle geplanten Aufführungen wurden vorerst abgesagt.

Kurz bevor die Gruppe im März auseinanderging, haben Probenleiter*innen und Tänzer*innen die Gelegenheit ergriffen und für eine letzte Probe die Choreografie von Pina Bausch an den Strand von Toubab Dialaw gebracht. Filmaufnahmen dieser vorerst letzten Durchlaufprobe, entstanden durch ein Dokumentarfilm-Team um Florian Heinzen-Ziob, dokumentieren einen einzigartigen Moment des Zusammenhalts, entstanden aus einer spontanen Reaktion auf den international eingeläuteten Lockdown.

Vom 1. bis 31. Juli 2020 wurde der Film „Dancing at Dusk – A moment with Pina Bausch’s The Rite of Spring“ über die Digital Stage des Sadler’s Wells weltweit zugänglich gemacht und bot Einblicke in eine Produktion, die bisher noch nicht auf der Bühne gezeigt werden konnte. 


Text und weitere Informationen zum Projekt: Pina Bausch Foundation >>



Pressestimmen:


Mark Monahan: „Dancing at Dusk, review: so powerful, you could almost be watching a rite for real“, in: The Telegraph, 06.07.2020


Marina Harss: „Before the World Shut Down, a 'Rite of Spring' on a Senegal Beach", in: The New York Times, 30.06.2020


Sarah Crompton/Dance: „This week's best culture at home, from Paul Weller to a new Rite of Spring“, in: The Guardian, 28.06.2020


Lorna Irvine: „A Night Draws in“, in: fjord review



© polyphem Filmproduktion



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